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Zur Beurteilung der Situation in der DDR

3. Januar 1955
Informationsdienst Nr. 2406 zur Beurteilung der Situation in der DDR

Die Lage in Industrie, Verkehr, Handel und Landwirtschaft

Industrie und Verkehr

Die Diskussionen über den Kampf gegen die Ratifizierung der Pariser Verträge1 stehen weiterhin im Vordergrund der politischen Tagesfragen. Über die Ratifizierung der Pariser Verträge in der französischen Nationalversammlung wurden erst wenig Diskussionen bekannt.2

Darin bringt man zum Ausdruck, dass sich dadurch die Kriegsgefahr erhöht hat und man hofft, auf den Sturz der Regierung Mendès France.3 In den Gesprächen weist man weiter auf den Druck Amerikas auf die Abgeordneten der Nationalversammlung hin.

Ein Arbeiter aus der Papierfabrik Großenhain, [Bezirk] Dresden: »Die Abstimmung in Paris hat mich nicht sichtlich überrascht. Nach den letzten Ereignissen in Paris zeigte es sich doch deutlich, dass Mendès France dieselbe Rolle wie Adenauer4 spielt. Ich hoffe nur, dass das französische Volk die Schändlichkeit dieser Regierung sich nicht mehr lange bieten lässt und die Regierung zwingt abzutreten.«

Ein parteiloser Angestellter vom VEB Phänomen-Werk Zittau,5 [Bezirk] Dresden: »Ich hätte nicht geglaubt, dass die französische Nationalversammlung die Pariser Verträge annehmen würde. Die Bevölkerung von Frankreich hatte doch so einen starken Protest gegen die Annahme geführt.6 Man sieht aber wieder, wie sich ein Teil der Abgeordneten von den amerikanischen Imperialisten bestechen lässt!«

Ein Bergarbeiter aus Plauen, [Bezirk] Karl-Marx-Stadt: »Das Ergebnis in Frankreich ist nicht real. Das haben sie sich erschwindelt.«

Ein Hauer von der VEB Zinngrube Ehrenfriedersdorf, [Bezirk] Karl-Marx-Stadt: »In Frankreich bestimmen die Amerikaner die Politik und die Regierung wird stark unter Druck gesetzt.«

Zwei Arbeiter aus dem Kreis Pößneck, [Bezirk] Gera, äußerten: »Die Annahme der Ratifizierung sowie die Wiederaufrüstung Westdeutschlands durch das französische Parlament wird sich für die DDR sehr bemerkbar machen, zumal wir im Aufbau des Sozialismus stehen. Hier können wir nicht tatenlos zusehen. Es ist mir unbegreiflich, dass sich das französische Volk dies gefallen lässt. Es gäbe noch eine Möglichkeit, und zwar den Generalstreik. Es wird auch jetzt Zeit, dass wir mit der Aufstellung Nationaler Streitkräfte beginnen.7 Wenn der amerikanische Imperialismus auch glaubt, dass er Oberwasser gewonnen hat, so haben wir doch die mächtige Sowjetunion, die Volksdemokratien und China auf unserer Seite.«

Teilweise wurden uns negative Diskussionen zur Aufstellung Nationaler Streitkräfte bekannt. Im Zusammenhang damit kommt es auch zu negativen Diskussionen über die Sowjetunion.

Ein Küchenchef vom Fischkombinat Rostock erklärte, dass man ihm in sowjetischer Gefangenschaft immer wieder gesagt hat, die Deutschen dürfen keine Waffe wieder in die Hand nehmen, »jetzt sind es die Russen selbst, die uns eine geben werden«.

Ein Laborant aus Fürstenwalde, [Bezirk] Frankfurt/Oder: »Wenn die Regierung bei uns den Beschluss fasst, Nationale Streitkräfte aufzustellen, so soll sie sich nur vorsehen und sich nicht wundern, wenn ein Teil von ihren Soldaten die Flinte hinlegen wird.«

Ein Spritzer aus der Warnowwerft Warnemünde, [Bezirk] Rostock, erklärte, dass er jederzeit bereit sei, mit der Waffe in der Hand die »Russen« aus dem Lande zu jagen.

Im VEB Plasta Sonneberg, [Bezirk] Suhl, müssen aufgrund des Planes für 1955 108 Arbeitskräfte entlassen werden.8 Alle politischen Diskussionen im Betrieb stehen jetzt im Hintergrund. Es wird nur darüber diskutiert:9 »Wer wird entlassen?«

Ähnlich ist es im VEB Spiel- und Sportartikelwerk Sonneberg,10 wo ebenfalls 140 Arbeitskräfte entlassen werden müssen.11

Durch die Zugverspätungen von Halbe nach Beeskow, [Bezirk] Potsdam, macht sich unter den Reisenden eine Verärgerung bemerkbar. Auf dem Bahnhof in Königs Wusterhausen kam es zu folgender Diskussion: »Noch ein paar Tage, da fängt das Jahr der großen Initiative12 an, dann fährt überhaupt kein Zug mehr und wir müssen laufen (Höhnisch).«

Handel und Versorgung

Unter dem Verkaufspersonal des Konsums13 im Kreis Jena besteht eine schlechte Stimmung, da im ersten Quartal 1955 50 Kollegen entlassen werden sollen. Der BGL-Vorsitzende von der Verkaufsstelle 65 sagte z. B. dazu: »Ich gebe meine Zustimmung zu den Entlassungen nicht, weil uns dann die Kräfte im II. Quartal wieder fehlen.«14

Andere Kollegen erklärten: »Vor dem 17.6.195315 wurden die gleichen Maßnahmen ergriffen und dann mussten die Entlassungen wieder zurückgenommen werden.16 Das sollte man sich einmal überlegen.«

Die HO-Direktion17 Lebensmittel des Kreises Sonneberg, [Bezirk] Suhl, ist gezwungen zur Senkung der Selbstkosten sieben Verkaufsstellen zu schließen, was sich jedoch ungünstig für die Bevölkerung auswirken würde.

Kürzung von Warenbereitstellungsplänen

Dem Bezirk Schwerin wurden für das I. Quartal 1955 Butter um 20 Tonnen, Zucker um 135 Tonnen und Fleischwaren gekürzt, weshalb der Verkauf dieser Nahrungsmittel dekadenmäßig erfolgen muss. (Außerdem mangelt an es Bockwurstdärmen, da die für das I. Quartal 1955 eingeplanten bereits verbraucht sind.)

Dem Bezirk Dresden wurden z. B. bei Hülsenfrüchten die Planvorschläge um 11,2 Tonnen gekürzt.

Für den Kreis Löbau betragen die Kürzungen: Bei HO-Butter 20 %, HO-Eiern 10 %, HO-Weißzucker 50 %, Markenbutter 5 %, Markenzucker 4 % und Marmelade 13 %. Der Rat des Kreises hat dagegen Einspruch erhoben.

Durch falsche Warenstreuung wurden am 29.12.1954 sechs Waggons unreife Bananen dem Bezirk Schwerin zum Nachreifen und zur Verteilung zur Verfügung gestellt, obwohl alle Reifekammern voll sind.

Das Amt für Zoll- und Warenverkehr18 Wittenberge, [Bezirk] Schwerin, hat am 8.6.1954 eine Schiffsladung mit 1 110 Fahrrädern sichergestellt, da sie ohne Warenbegleitscheine waren. Nach vier Wochen wurden diese von dem DIA Berlin nachgereicht, ohne dass die Fahrräder abverfügt19 wurden. Trotz mehrmaliger Anmahnung bei dem DIA stehen noch heute die Fahrräder den Witterungseinflüssen ausgesetzt in Wittenberge.

Landwirtschaft

Zur Annahme der Pariser Verträge durch die französische Nationalversammlung wurde nur wenig unter der Landbevölkerung gesprochen.

Meist ist man darüber enttäuscht.

So erklärte z. B. ein DBD-Mitglied aus Plauen, [Bezirk] Karl-Marx-Stadt: »Als ich hörte, dass der Ratifizierung zugestimmt wurde, war ich von den Franzosen ganz enttäuscht. Die Hauptsache ist, dass unsere Regierung jetzt die notwendigen Schritte unternimmt und die Sicherheit der DDR gewährleistet.«

Ein Buchhalter von der LPG Passin, [Kreis] Bützow, [Bezirk] Schwerin: »Leider war der Druck der Amerikaner stärker als der Friedenswille des französischen Volkes. Hoffentlich lässt sich das französische Volk nicht noch zu einem neuen Krieg hinreißen.«

Vereinzelt wurden feindliche Meinungen laut.

So sagte z. B. ein Genossenschaftsbauer aus Kummerow, [Bezirk] Frankfurt/Oder, dass er keine rechte Lust zum Arbeiten habe, da man nicht wissen kann, wie die Lage in vier Wochen aussieht.

Ein ehemaliger Umsiedler20 aus Kummerow sagte: »Nun wird es bald wieder Krieg geben. Es wird ja auch Zeit, dass wir wieder in unsere alte Heimat zurückkehren können.«

Zur Aufnahme von Großbauern21 in die LPG vertreten ehemalige Landarbeiter aus Werneuchen, Seefeld, Blumberg und Golzow, [Bezirk] Frankfurt/Oder, jetzt LPG-Mitglieder, die Meinung, dass durch diese Maßnahmen die alten Arbeitgeber die führende Rolle in der LPG einnehmen würden, und sie dann wieder »kleine Landarbeiter werden« würden.22

In der LPG Giesendorf, [Kreis] Pritzwalk, [Bezirk] Potsdam, versucht ein LPG-Mitglied, ehemaliger Großbauer, die Mitglieder dagegen aufzuhetzen, dass sie sonnabends länger als bis mittags arbeiten.

Unter den Bauern des Kreises Rudolstadt, [Bezirk] Gera, herrscht eine schlechte Stimmung wegen der Wildschweinplage. So erklärte z. B. der Bürgermeister von Böhlscheiben: »Wenn der Kreisrat nicht bald Maßnahmen trifft, die Wildschweinplage einzudämmen, werden die Bauern ihre Wirtschaften nicht mehr bestellen und in die Fabriken als Arbeiter gehen.«

Im Kreis Aschersleben, [Bezirk] Halle, besteht unter Bauern die Meinung, dass ab 1.2.1955 höhere Preise für die Produkte im freien Aufkauf23 gezahlt werden. Die Bauern halten deshalb ihr Vieh zurück, wodurch im Kreis bis Jahresende nur 65 t Schlachtvieh erfasst wurden (Auflage beträgt 200 Tonnen).

Übrige Bevölkerung

Weiterhin befasst man sich in den politischen Diskussionen mit dem Kampf gegen die Pariser Verträge. In den Stellungnahmen zur Ratifizierung der Kriegsverträge durch das französische Parlament wurde unter anderem zum Ausdruck gebracht, dass noch nicht das letzte Wort gesprochen sei und dass das französische Volk die letzte Entscheidung treffen wird.

Zum Beispiel sagte ein Angestellter vom Rat der Stadt Zeitz, [Bezirk] Halle: »Die Entscheidung, die die französische Nationalversammlung getroffen hat, ist noch nicht endgültig, das letzte Wort wird das Volk sprechen. Wenn die glauben, dass jetzt der Friedenskampf beeinträchtigt wird, dann irren sie sich. Nun wird erst recht der Kampf bis zum Ende geführt.«

Teilweise zeigt sich aber auch, aufgrund des Ausganges der Ratifizierungsdebatte in Frankreich, dass die Meinung vertreten wird, ein Krieg sei jetzt unvermeidlich. In diesem Zusammenhang kommt es verschiedentlich zu negativen Diskussionen hinsichtlich der Frage der Schaffung Nationaler Streitkräfte und zu anderen Problemen.

So äußerte z. B. ein Angestellter (parteilos) vom Kreiskonsum in Auerbach, [Bezirk] Karl-Marx-Stadt: »Nachdem sich die Abgeordneten der französischen Nationalversammlung mit einer kleinen Mehrheit für die Pariser Verträge ausgesprochen haben, wird es nicht mehr fern sein, dass auch wir die Kommiss-Stiefel24 anziehen müssen. Es werden doch bestimmt Gegenmaßnahmen getroffen.«

Ein Angestellter (parteilos) aus dem Kreis Stollberg, [Bezirk] Karl-Marx-Stadt: »Nun werden sie wohl bald wieder die Flinte in die Hand nehmen müssen. Wenn ich könnte würde ich alle Menschen aufhetzen, die Gestellungsbefehle zu zerreißen.«

Ein Ingenieur aus Eichwalde, [Bezirk] Potsdam: »Mir braucht keiner etwas zu erzählen, dass wir erst eine Volksarmee25 aufbauen werden. Wir haben ja schon längst eine. Ich kann das gut beurteilen, durch meine Zusammenarbeit mit der KVP.26 Mir ist es darum völlig klar, dass man drüben in Westdeutschland eine Armee aufbauen wird.«

Ein Drogist aus Ilmenau, [Bezirk] Suhl: »Jetzt zurzeit muss ich wohl meine Prozente an diesen Staat abgeben, aber die Ratifizierungsdebatten in Frankreich und Westdeutschland beweisen, dass dies nicht mehr lange der Fall sein wird.«

In den Kreisen der Kirche nimmt man weiterhin gegen die geplante Jugendweihe27 Stellung und versucht die Bevölkerung dagegen zu beeinflussen.28

Zum Beispiel ist im Bezirk Frankfurt u. a. zu verzeichnen, dass Pfarrer beim Konfirmationsunterricht den Teilnehmern Schreiben an ihre Eltern mitgeben, in denen sie diese einzuschüchtern versuchen und erklären, dass ihre Kinder nicht eingesegnet würden, wenn sie an der Jugendweihe teilnehmen. Des Weiteren bringen sie zum Ausdruck, dass sie auch die »Jungen Pioniere«29 nicht mehr zu ihrem Religionsunterricht zulassen werden. Dies hat bereits unter einigen Eltern zu Gewissenskonflikten geführt, in dem sie versuchten, ihre Kinder aus dem Pionierverband herauszunehmen. Dies tritt besonders stark in den Kreisen Beeskow, Strausberg und Fürstenwalde in Erscheinung.

Im Bezirk Magdeburg wurde vom evangelischen Kirchenrat ein Rundschreiben herausgegeben, worin alle Kirchenanhänger aufgefordert werden, sich gegen die Jugendweihe auszusprechen.30 In fast allen Kreisen des Bezirkes wurde dieses Rundschreiben in den Predigten verlesen. Unter anderem erklärte der Pfarrer von Barneberg, [Kreis] Oschersleben, dass die Jugendweihe von 1933 bis 194531 mit der jetzt geplanten gleichzustellen sei und er warnte jeden, sich bei den vorbereitenden Ausschüssen zu beteiligen.32

Der Schulleiter (CDU) der Gemeinde Kirchworbis, [Bezirk] Erfurt, äußerte, dass die Jugendweihe nicht zur Durchführung gelangen würde, da die Menschen auf dem Eichsfeld nicht damit einverstanden wären.

Organisierte Feindtätigkeit

Hetzschriftenverbreitung

SPD-Ostbüro:33

  • Leipzig ca. 4 000;

  • Gera: Kreis Stadtroda ca. 200;

  • Erfurt: Kreis Sömmerda 81;

  • Karl-Marx-Stadt 70;

  • Potsdam: Kreis Königs Wusterhausen 180;

  • Halle: Kreis Gräfenhainichen 1 000 und Kreis Naumburg 31;

  • Dresden 145.

Bei diesen Hetzschriften handelt es sich meist um Hetze gegen die Schaffung Nationaler Streitkräfte. Sie sind betitelt: »Bürgerkriegsarmee gegen Einheit«

KgU:34

  • Magdeburg 5 500;

  • Gera: Kreis Rudolstadt ca. 10 000;

  • Karl-Marx-Stadt 84.

NTS:35

  • Cottbus: Kreis Jessen ca. 5 000 und Kreis Lübben ca. 3 000;

  • Potsdam: Kreis Königs Wusterhausen 100.

ZOPE:36

  • Potsdam 42.

Anlage 1 vom 3. Januar 1955 zum Informationsdienst Nr. 2406

Auswertung von Westsendungen

In einer Sendung zur III. LPG-Konferenz37 hetzt der RIAS38 in bekannter Form gegen die LPG, dem er hinzufügt, dass »das Entwicklungstempo 1955 verschärft« werden würde. Weiter richtet man sich gegen den Eintritt von Großbauern in die LPG die Voraussetzung für ihren Eintritt in die LPG sei, dass man »sie vorher zum Bettelmann macht« und nur »in Bedrängnis werden sie sich zu einem solchen Schritt entschließen«.

Um Mittel- und Großbauern von den VdgB-Wahlen39 abzuhalten, wird erklärt, dass zwei Bauern aus der Leitung der bäuerlichen Handelsgenossenschaft Radis,40 [Kreis] Gräfenhainichen, ausgeschlossen worden seien mit der Begründung, »dass in den Leitungen der BHG Mittel- bzw. Großbauern nichts zu suchen hätten.«

Zur Nichtbezahlung von Bodenreformübernahmebeträgen41 fordert man Neubauern42 auf und erklärt: »Es gibt viele Gemeinden in denen die Neubauern schon jahrelang mit diesem Betrag im Rückstand sind bzw., wie in Ebereschenhof,43 [Kreis] Nauen, geschlossen bisher nicht bezahlt wurde.«

Zur Verminderung der Saatgutflächen fordert man auf, keine Saatanbauverträge mit der DSG einzugehen. Dazu heißt es, dass Samenträgerflächen aberkannt werden können und diese Flächen der Nachveranlagung unterliegen. Die Aberkennung der Samenträgerflächen sei meist schuld der DSG, da sie schlechtes Saatgut liefere.

Um die Ausbreitung des genossenschaftlichen Handels auf dem Lande zu behindern, fordert man die Landbevölkerung auf, »ihrem alten Kaufmann die Treue zu halten«.

Zur Beunruhigung der Landbevölkerung wird verbreitet, dass die Austauschnormen44 für Wolle im Jahre 1955 erhöht wurden, wodurch den Ablieferungspflichten ein großer Schaden entstände.

Um dies zu verhindern, »Scheint es angebracht«, so heißt es wörtlich: »Dass sich die Bauern weitgehend durch einen inoffiziellen Austausch helfen. Es sollte möglich sein, dass der Bauer, der nicht genug Schafe hält, seine Wolle von dem erhält, der vielleicht Überschüsse hat!«

Vom 28.1. bis 6.2.1955 soll in Westberlin die »Grüne Woche«45 stattfinden. Unter Hinweis darauf, dass »Die westdeutsche Landmaschinenindustrie stärker und die Ausstellungsflächen grösser« als im Vorjahr sein sollen, versucht man, Besucher aus der DDR zu dieser Ausstellung zu locken.

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