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Zur Beurteilung der Situation in der DDR

6. Januar 1955
Informationsdienst Nr. 2409 zur Beurteilung der Situation in der DDR

[Faksimile des Deckblatts]

Die Lage in Industrie, Verkehr, Handel und Landwirtschaft

Industrie und Verkehr

Die Diskussionen über den Kampf gegen die Ratifizierung der Pariser Verträge1 stehen im Mittelpunkt der Gespräche über politische Tagesfragen.

Inhaltlich und umfangmäßig haben sich gegenüber dem Vortag keine Veränderungen ergeben.

Zum Interview des Genossen Malenkow2 wird unter den Werktätigen erst vereinzelt diskutiert, meist positiv.3 Darin wird zum Ausdruck gebracht, dass dies erneut die Friedensliebe der SU beweist. Hierzu Folgendes charakteristisches Beispiel.

Ein Former (parteilos) vom VEB Eisenhammer Dresden: »Die SU ist immer wieder bestrebt, den Frieden zu erhalten, dass es zu keinem Krieg kommt und wir in Frieden leben können.«

Oft werden Diskussionen über die Aufstellung Nationaler Streitkräfte geführt.4 Diese Diskussionen lassen erkennen, dass die Agitationsarbeit in den Betrieben noch verstärkt werden muss, da ein Teil der Werktätigen die Notwendigkeit der Aufstellung Nationaler Streitkräfte noch nicht erkennt, und deshalb pazifistische Meinungen vertreten werden.

So äußerte z. B. ein Angestellter der Reichsbahn in Werdau, [Bezirk] Karl-Marx-Stadt: »Ich bin für den Frieden, nehme aber kein Gewehr mehr in die Hand, mag es nun sein, wie es will.«

Im Fischkombinat5 Saßnitz, [Bezirk] Rostock, erfüllten die Arbeiter in den beiden letzten Monaten ihre Normen durchschnittlich mit 150 %. Die Betriebsleitung legte jetzt eine Norm fest, (keine technisch begründete Arbeitsnorm)6 wonach die Arbeiter bei guten Arbeitsbedingungen höchstens 105 % erreichen können. Die Kollegen der Fischmehlfabrik sind damit nicht einverstanden und verlangen, dass man technisch begründete Arbeitsnormen einführt, anderenfalls sie sämtliche zusätzlich übernommenen Verpflichtungen rückgängig machen wollen.7

Unter dem Werksleitungs-Kollektiv der Werkzeugmaschinenfabrik8 Zerbst, [Bezirk] Magdeburg, ist eine Missstimmung zu verzeichnen, da die Planauflage für Massenbedarfsgüter ohne Rücksprache mit der Betriebsleitung und ohne die Struktur des Betriebes zu beachten, von Berlin aus erhöht wurde. Im letzten Jahr hatte der Betrieb Mühe, die Planauflage mit 50 000 DM zu erfüllen. Jetzt hat dieser Betrieb eine Planauflage von insgesamt 378 000 DM bekommen. Weiterhin muss der Betrieb in diesem Jahr 16 große Drehmaschinen und 56 Spritz-Automaten für den Export herstellen. Die Kollegen der Werkleitung sind über diese Arbeitsweise der übergeordneten Stellen verärgert und wollen selbst in dieser Angelegenheit nach Berlin fahren.

Im VEB IFA Waltershausen, [Bezirk] Erfurt, diskutieren die Arbeiter über die augenblicklich schlechte Lage der Produktion. Sie sagen: »In den letzten Monaten des vergangenen Jahres mussten wir wie verrückt arbeiten, um den Plan zu erfüllen, und jetzt im Januar steht ein Teil der Kollegen ohne Arbeit da, weil das Material fehlt.«9

Im VEB Werkzeugring Suhl10 besteht ein Mangel an Aufträgen. Der Betrieb braucht, um den Gewinn-Plan für Januar zu erfüllen, Aufträge in Höhe von 120 000 DM, bis jetzt hat der Betrieb erst Aufträge in Höhe von 60 000 DM.11

Im VEB Straßenbau Potsdam, Außenstelle Torgelow wurden 160 Kollegen zum 12.1. gekündigt. Außerdem sollen noch weitere 140 Kollegen gekündigt werden. Die Betriebsleitung Potsdam hat vorher Ende November 1954 auf der Rechenschaftslegung erklärt, dass für die Winterarbeit gesorgt ist und keine Entlassungen vorgenommen werden und plötzlich sollen dreihundert Kollegen entlassen werden. Die Betriebsleitung hat mit den Kollegen darüber nicht mehr gesprochen, sondern nur die Kündigungen überreicht. Über diese Maßnahmen sind die Kollegen sehr verärgert. Der Parteisekretär äußerte, dass aufgrund der Kündigungen er selbst als Lügner dasteht und dies das Vertrauen zur Partei und Gewerkschaft nicht stärkt.12

Handel und Versorgung

Unter den Kollegen der HO13 in Görlitz besteht große Verärgerung über die geplanten Entlassungen.14 Von den Entlassungen werden größtenteils Verkaufspersonal, jedoch zwei Verkaufsstellen im Stadtgebiet und zwei im Landkreis geschlossen werden.15

In Greiz wurden ca. 40 Angestellte und Verkaufskräfte der HO gekündigt, was heftige Diskussionen hervorrief, die teilweise äußert negativ sind.

So äußerten z. B. zwei Kollegen: »Die Parteigenossen werden natürlich auf ihren Posten belassen, obwohl sie als Funktionäre unfähig und zu viel im Betrieb sind. Der Parteisekretär z. B. ist auch nicht produktiv tätig und bekommt 800 DM. Wir dagegen müssen bis in der Nacht hineinarbeiten.«16

Ein anderer Kollege sagte: »Ich werde an Walter Ulbricht17 schreiben. Ich bin der beste Kontrolleur der HO, aber die Genossen der SED werden vorgezogen. Dabei haben sie keine Ahnung.«18

Die angeführten Kollegen lehnen die Arbeit in der Produktion ab und verlangen, dass die Funktionäre in die Produktion gehen sollen.

Von ähnlichen Erscheinungen wird aus Gera berichtet.

Landwirtschaft

Zu den aktuellen politischen Fragen sind die Diskussionen unter der Landbevölkerung weiterhin gering und inhaltlich gegenüber dem Vortag unverändert.

Trotz der Ausführungen des Genossen Walter Ulbricht auf der III. LPG-Konferenz19 über die Aufnahme von Großbauern20 in die LPG besteht unter einem großen Teil der Genossenschaftsbauern im Bezirk Frankfurt/Oder Unklarheit darüber.21 Besonders wird’s diskutiert, dass ein Großbauer mit einer großen Bodenfläche bei Eintritt in die LPG es nicht mehr nötig habe, zu arbeiten, dass ihm sein Bodenanteil genügend Einkünfte verschaffen würde. So äußerten sich z. B. Bauern aus Blumberg.

Ebenfalls bestehen immer noch Unklarheiten über die Bezahlung von Krankengeld an LPG-Bauern, woraus sich teilweise Unzufriedenheit ergibt.

So äußerte z. B. verschiedene LPG-Mitglieder aus Mannhausen, [Kreis] Haldensleben, [Bezirk] Magdeburg, dass sie lieber in der Fabrik arbeiten würden, da die soziale Unterstützung dort besser sei.

Der Sekretär der BPO dieser LPG erklärte: »Wenn das so weitergeht und wir bekommen keine Unterstützung, dann können sie ihren Dreck alleine machen. Die SVK streicht so viel Geld von uns ein, doch wenn wir krank werden, muss unsere Familie verhungern.«

Über diese Frage wird in vielen LPG diskutiert.

Anlässlich der VdgB-Wahlen22 wurden im Bezirk Dresden bis 58 Generalversammlungen von 207 durchgeführt. die Beteiligung hieran war mangelhaft und liegt bei durchschnittlich 43 %. Bei den bisher gewählten Vorstandsmitgliedern zeigt sich, dass die DBD (17,3 %) ca. 5 % mehr Vorstandsmitglieder erhalten hat als im Vorjahr und zwar Kosten der SED (20,7 %). Am meisten sind Parteilose vertreten, (53,2 %). Von den Parteilosen sind 80 % ehemalige Mitglieder der NSDAP oder ihrer Gliederung.

Übrige Bevölkerung

Im geringen Umfange werden politische Gespräche geführt. Zum Beispiel wurden zum Interview mit dem Genossen Malenkow nur vereinzelte positive Stimmen bekannt.

Ein Einwohner aus Friedrichsbrunn,23 [Kreis] Quedlinburg: »Aus dem Interview ging klar hervor, dass Malenkow die Lösung der strittigen Fragen zwischen der UdSSR und den USA auf friedlichem Wege für möglich hält. Es kommt jetzt darauf an, dass die Völker, die den Frieden erhalten wollen, sich alle auf dem Standpunkt Malenkows stellen.«

In den Diskussionen über den Kampf gegen die Pariser Verträge wird immer wieder zum Ausdruck gebracht, dass alles zur Verhinderung eines neuen Krieges getan werden muss. Vielfach wird dabei der Kampf des französischen Volkes erwähnt und als beispielgebend für uns Deutsche bezeichnet.

So sagte z. B. eine Hausfrau aus Meiningen: »Ja, wenn wir auch so für den Frieden eintreten wie die Franzosen, welche mehrmals schon gezeigt haben, was ein Volk für den Frieden leisten kann, wird es keinen neuen Krieg geben. Ich habe meinen Sohn im letzten Krieg verloren, darum möchte ich, dass es nie wieder zu einem neuen Blutvergießen kommt, denn ein neuer Krieg würde ja alles vernichten.«

In diesem Zusammenhang kommt es nur im geringen Maße zu negativen Äußerungen. Aus denen hervorgeht, dass man die Friedensbemühungen der DDR als »Propaganda« hinstellt und versucht, der DDR aggressive Absichten zu unterschieben. Darin zeigt sich die Beeinflussung durch den Klassenfeind.

Zum Beispiel äußerte ein Tischlermeister aus Greifswald, [Bezirk] Rostock: »In der DDR spricht man wohl immer vom Frieden, aber es sieht gar nicht danach aus. Die Notwendigkeit der Verteidigung ist nur ein Vorwand. Mithilfe der Nationalen Streitkräfte will man die Bundesrepublik beseitigen um dort dasselbe einzuführen wie hier in der DDR

Ein Einwohner aus Kyritz, [Bezirk] Potsdam: »Was nützt die ganze Propaganda für den Frieden in der Ostzone. In Paris wurde bewiesen, dass man auf die Worte des Ostens überhaupt keinen Wert legt. Auch haben die zukünftigen Verhandlungen nur den Zweck, die Menschen zu verdummen.«

Während des Gesellschaftsunterrichtes in der Maschinenbauer-Klasse der Berufsschule in Königs Wusterhausen, [Bezirk] Potsdam, wurden negative Diskussionen geführt. Unter anderem wurde behauptet, dass in der DDR genauso wie in Westdeutschland aufgerüstet würde.

Zum Beispiel sagte ein Schüler: »Wir bauen bei uns schon Maschinengewehre, aber über Westdeutschland wird deshalb gesprochen.«

In diese Klasse ist die »Junge Gemeinde« stark vertreten.

Größeren Rahmen nehmen die Diskussionen über wirtschaftliche Probleme ein. Dabei wird immer wieder über die Mängel und Unzulänglichkeiten im Handel gesprochen.

Zum Beispiel sagte eine Hausfrau (SED) aus Zella-Mehlis, [Bezirk] Suhl: »Ich bin Vorsitzende unserer Haus- und Hofgemeinschaft,24 worüber soll ich mit den Leuten diskutieren, wo ich selbst nicht alles richtig finde. Zum Beispiel kostete im Sommer das Pfund Walnüsse DM 3,00 und jetzt vor Weihnachten DM 5,00, oder bei der Preissenkung25 freuten wir uns besonders, dass der Speck bedeutend gesenkt wurde, aber was ist die Folge, man bekommt nicht einmal 100 Gramm zu kaufen. Die Margarine wurde auch billiger und die Qualität sollte der westdeutschen Margarine gleich sein.

Zu verzeichnen ist aber, dass unsere Margarine oft mit Schimmelpilzen besetzt ist, sodass man sie nicht als Brotaufstrich verwenden kann.«

Unter den Handwerkern, Einzelhändlern und Gastwirten in Suhl wird über die Kohlenknappheit Klage geführt. Sie bringen zum Ausdruck, dass sie nicht wissen, womit sie ihre Gewerberäume heizen sollen.

In der Gemeinde Borau/Weißenfels, [Bezirk] Halle, herrscht unter den Rentnern Verärgerung, weil sie infolge eines Versäumnisses der DHZ26 ihre Kohlen auf die Bezugscheine bis jetzt noch nicht erhalten haben.

Organisierte Feindtätigkeit

Hetzschriftenverbreitung

SPD Ostbüro:27

  • Gera 2 150;

  • Erfurt: Kreis Nordhausen 3 200;

  • Suhl: 2 000;

  • Dresden 30;

  • Karl-Marx-Stadt 43;

  • Magdeburg einige.

KgU:28

  • Magdeburg 150.

NTS:29

  • Karl-Marx-Stadt 225;

  • Potsdam: Kreis Königs Wusterhausen 500.

Anlage 1 vom 6. Januar 1955 zum Informationsdienst Nr. 2409

Gefälschte Schreiben

Mit dem Absender »FDGB – Bundesvorstand – Abt. Agitation – Propaganda« werden an alle Bezirke, Gebiete und BGL gefälschte Schreiben betreffs »Gesamtdeutsche Arbeit – Versand von Agitationsmaterial« gesandt.30 Darin wird mit üblen Worten unsere Aufklärungsarbeit in Westdeutschland verleumdet und die Mitglieder der BGL sollen dadurch ein ganz falsches Bild von unserer Arbeit erhalten. Unter anderem wird davon gesprochen, dass Delegationsmitglieder aus Westdeutschland »zum vierwöchentlichen Unterricht in unseren Agentenschulen verpflichtet waren« und dass sich Besucher aus Westdeutschland »bereits erklärten, … Verpflichtungen zur Teilnahme an Streiks, Demonstrationen und Sabotageaktionen in Westdeutschland zu übernehmen, … und wirtschaftliche und militärische Nachrichten zu sammeln und nach hier zu senden …«.

Andererseits wird aber vor dem Briefverkehr nach Westdeutschland »gewarnt«, da die dortigen Kontrollstellen genaue Karteien über Absender und Empfänger der Post angelegt hätten, »welche nach der Wiedervereinigung Deutschlands zum Nachteil für die beteiligten sein können«.

Zum Schluss heißt es mit Hetze gegen unsere sowjetischen Freunde:

»… Geld darf bei diesen Aktionen nach Ansicht unserer sowjetischen Freunde keine Rolle spielen, das holen wir mit Selbstverpflichtungen wieder heraus.«

Anlässlich des Geburtstages unseres Präsidenten, Genossen Wilhelm Pieck,31 wurden an MTS, VEG und LPG gefälschte Schreiben gesandt, in denen um die Entsendung guter Brigaden am 3.1.1955 nach Berlin ersucht wurde.32

Mit dem Absender des VPKA Röbel (Bezirk Neubrandenburg) wurden gefälschte Vorladungen und mit dem Absender des Stadtkrankenhauses Schwerin wurden gefälschte Aufforderungen zur Untersuchung auf Geschlechtskrankheiten versandt.

Anlage 2 vom 6. Januar 1955 zum Informationsdienst Nr. 2409

Über die Tätigkeit der Kirche

Wie bereits berichtet wirkt die Kirche in letzter Zeit verstärkt gegen die geplante Jugendweihe.33 In Einzelgesprächen versuchen Geistliche entweder die Eltern oder die zur Schulentlassung kommenden selbst gegen die Jugendweihe zu beeinflussen, indem sie ihnen erklären, dass sie diejenigen nicht konfirmieren, die sich an der Jugendweihe beteiligen würden.

Zum anderen werden in den Predigten Schreiben von den Pfarrern verlesen, in denen ebenfalls gegen die Jugendweihe Stellung genommen wird. Auch kommt es verschiedentlich vor, dass Geistliche in ihren Predigten offene Hetze betreiben.

Zum Beispiel erklärte der Superintendent aus Neuruppin, [Bezirk] Potsdam, in seiner Predigt:

»… Die Anhänger des Marxismus stehen zum christlichen Glauben im unüberbrückbaren Gegensatz und der christliche Glaube lässt sich nicht mit der Jugendweihe im Einklang bringen. Der weltgroße Feind errichtet wieder seine Macht und rüstet. Darum muss die Gemeinde zusammenrücken und seine Macht verhindern, damit wie wieder einig werden und dem Materialismus nicht hilflos gegenüberstehen.«

Ein Pfarrer aus Neustadt, [Kreis] Kyritz, [Bezirk] Potsdam, predigte: »… Es gibt bei uns Menschen, die versuchen, durch die Jugendweihe die junge Christengemeinde zu beeinflussen. Aufgabe aller ehrlichen Christen muss es deshalb sein, diesen schädlichen Einfluss energisch entgegenzutreten. Die dunklen Wolken, die uns umgeben, müssen durch unsere Tat erleuchtet werden.«

Unter anderem wurden in der Gemeinde Falkenhain, [Bezirk] Leipzig, ein Brief34 von Bischof Noth,35 in Heiligenstadt/Erfurt, Vippachedelhausen, [Bezirk] Weimar, und in einigen Orten des Bezirkes Suhl ein sogenannter Rundbrief36 vom Landesbischof Mitzenheim,37 im Kreis Guben, [Bezirk] Cottbus, ein Handschreiben38 des Bischof Dibelius39 und im Kreis Weißwasser, [Bezirk] Cottbus, ein Schreiben der evangelischen Kirchenleitung des Kirchenbezirkes Görlitz40 verlesen.

Im Kreis Wismar, [Bezirk] Rostock, wurden in verschiedene Gemeinden von Pastoren an die Konfirmanden Handzettel verteilt, deren Inhalt sich ebenfalls gegen die Durchführung der Jugendweihe richtet. Die Kinder wurden aufgefordert, diese Handzettel ihren Eltern zu geben.

Gleichartige Handzettel wurden an die Räte der Kreise Wismar, Doberan, Sternberg und Grevesmühlen von der Landessuperintendentur Wismar versandt.

Der Druck dieser Handzettel war nicht genehmigt. Sie wurden in der Landessuperintendentur mit einem Vervielfältigungsapparat hergestellt.

Im Bezirk Dresden gehen verschiedentlich Pfarrer dazu über, sogenannte Elternabende zu veranstalten, welche in kircheneigenen Räumen durchgeführt werden. Zum Beispiel schickte das evangelische Pfarramt in Graupa, [Bezirk] Pirna, an Eltern, deren Kinder in diesem Jahr aus der Schule entlassen werden, Einladungen zu diesem Zweck. (Sie sollen am 7. und 19. Januar durchgeführt werden.)

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